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Kalte Temperaturen sorgen für mehr Nachfrage

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Montag, 19.02.2018 - 14:25 Uhr

Die deutschlandweit kälteren Temperaturen sorgen für einen geringfügigen Preisanstieg von Holzpellets im Februar. Laut Erhebung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) stieg der Bundesdurchschnittspreis für Pellets um 0,7 Prozent im Vergleich zum Januar auf 253,03 EUR pro Tonne (t) bei 6 t Abnahme. Das sind 0,1 Prozent weniger als im Februar 2017. Ein Kilogramm Pellets kostet dementsprechend 25,30 Cent und eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 5,06 Cent. Pellets haben aufgrund des gesunkenen Ölpreises im Februar nur noch einen Preisvorteil von rund 10 Prozent zu Heizöl. Zu Erdgas besteht ein Preisvorteil von rund 15 Prozent.

„Trotz einer höheren Nachfrage nach Pellets – insbesondere durch größere Anlagen – ist der Preis für Pellets nur leicht gestiegen", betont Martin Bentele, Geschäftsführer des Branchenverbandes DEPV. „Wir liegen auf dem gleichen Preisniveau wie im Vorjahr, was wieder einmal die dauerhafte Preisstabilität der Holzpresslinge aufzeigt."

Die Produktion von Pellets läuft derzeit gut. Leichte Verzögerungen bei der Anlieferung sind im Februar jahreszeit- und witterungsbedingt normal.

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